| 1985 | Triennale Ulmer Kunst, Ulmer Museum |
| 1986 | Ulmer Künstler in der Landesvertretung Baden-Württemberg, Bonn |
| 1987 | Giovani Artisti di Ulm, Ravenna |
| 2001 | Kunstverein Neu-Ulm |
| 2002 | Galerie Schloss Mochental |
| 1956 | in Lörrach geboren |
| 1978-81 | Studium Kunsterziehung und Deutsch an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg |
| 1981-87 | Studium der Malerei an der Kunstakademie Karlsruhe bei Prof. Kirkeby |

Nur Augen, Mund und Nase, gleichsam die anthropologischen Grunddaten, zeigen Bertram Bartls neueste Bilder, die er unter den Begriff der Neoarchaik gestellt hat. Archaisch ist die Flächigkeit dieser Gesichter, die meist plan vor einem Hintergrund stehen und nur durch Modellierungen und verschiedene Oberflächen an Räumlichkeit gewinnen. [...]
Neoarchaik ist ein Begriff, der nicht nur auf die Reduktion der Gestalt, sondern auch auf die Tradition elementarer Malerei verweist. Das kleine Neo davor erinnert an die Distanz, die uns von Altmexiko und anderen archaischen Kulturen ebenso trennt, wie von allen hochfliegenden Ursprünglichkeitsversprechen des zwanzigsten Jahrhunderts.
Dr. Reto Krüger, Kunsthistoriker
Karlsruhe
| 1984 | Galerie Ehinger-Schwarz, Ulm |
| 1985 | Obere Stube, Ulm |
| 1988 | Galerie im Kornhauskeller, Ulm |
| 1992 | Stadthaus Jena |
| 1994 | Galerie im Kornhauskeller |
| 2007 | Galerie Axel Holm, Ulm |