
| 1951 | Gebohren in Frauenberg |
| 1970-76 | Studium der Soziologie, Politik, Pädagogik a.d. Universität Köln |
| 1977-80 | Arbeit im Kindergarten |
| 1980 | Mitbegründer der Musikzeitschrift SPEX und der Künstlergruppe Mülheimer Freiheit |
| 1984 | Förderpreis Bildende Kunst des Landes NRW |
| 1986-87 | Gastprofessur a.d. HfBK Hamburg |
| 1990-92 | Gastprofessur a.d. HdK Berlin |
| 1993 | Fred Thieler Preis für Malerei |
| 1996 | Gastprofessur a.d. Königl. Kunstakademie Kopenhagen |
| 2001 | Gastprofessur HdK Braunschweig |
| 2002-03 | Gastprofessur HdK Dresden |
| 2004 | Professur HdK Dresden |
Die Bilder von Peter Bömmels entwickeln sich nie aus einem ursprünglich malerischen Denken heraus, wiewohl durchaus malerische Momente zum Einsatz kommen. Das Malerische lebt bei ihm mehr im Sinn untergeordneter 'Gründe', Bildtiefen und farbperspektivischer Räumlichkeiten, vor welchen sich der Plot der Zeichnung entfalten kann. Solche hintergründige Einförmigkeit führt zu einer gewissen Vereinheitlichung und weiter zur Serienbildung in seinen Arbeiten. Ein Reihe einheitlich vorbereiteter Gründe wird in einem zweiten Schritt zeichnerisch bearbeitet oder präformierte Oberflächen gefundenen Materials wie z.B. Furnier, Dachpappe, Glas Elefantenhaut dienen als Malgrund. In ihnen berühren sich Realitäten und Profane Stofflichkeiten.
Im Material symbolisiert sich der Zugriff auf die Welt in ihren Phänomenen.